Die Verantwortung für unsere Umwelt und die Zukunft
unserer Kinder macht einen verantwortungsvollen Umgang mit dem
Faktor Energie unerlässlich. Die Spatzen pfeiffen es von den
Dächern: Mit Sonne lässt sich rechnen!
Eine
Solaranlage besteht aus 3 Komponenten. Der "Kollektor" fängt
die Sonnenenergie ein und wandelt sie in Wärmeenergie um.
Es gibt 2 Arten von Kollektoren, den Flachkollektor und den
Vakuumröhrenkollektor, die vom Grundprinzip her ähnlich sind.
In beiden wird die enthaltenen Flüssigkeit erhitzt und an den
"Wärmetauscher", der 2. Komponente des Systems abgegeben. Hier
wird mit der Kollektorflüssigkeit das eigentliche Brauchwasser
erhitzt. Dieses wird in der 3. Komponente, dem "Solarspeicher"
bis zum Gebrauch bereitgehalten. Unter Links
finden Sie weitere,
detaillierter Informationen zu diesem komplexen Thema.
Eine weitere Möglichkeiten vorhandene Ressourcen zu nutzen ist
die Wärmepumpentechnik. Das Prinzip: Vorhande Wärme der Umgebung
(Grundwasser, Erdreich, Luft oder Oberflächenwasser) wird durch die
Wärmepumpe durch ein mehr oder weniger kompliziertes Verfahren
weiter erhitzt und dann über das Heizungswasser an die Räume
abgegeben. Die gewonnene Wärmeenergie ist dabei etwa 3 - 5 Mal
so groß, wie die für die Wärmepumpe aufgewandte Energie.
Detailbeschreibungen dieser Technik finden Sie ebenfalls
unter Links.
Heizen mit Holzpellets erfreut sich ebenfalls steigender
Beliebtheit. Holzpellets sind zylindrische Stücke mit einem
Durchmesser von 6 - 8 mm und einer Länge von 10 - 30 mm,
die ausschließlich aus trockenem, naturbelassenem Restholz
ohne chemische Zusätze unter hohem Druck gepreßt werden.
2 kg Holzpellets ersetzen etwa einen Liter Heizöl. In
speziellen Heizkesseln werden diese für die Energiegewinnung
verbrannt.